Pressestimmen

"Oliver Polak, so überzeugend und unangenehm und melancholisch wie Lenny Bruce und Louis C.K.“ (DIE ZEIT)

"Er darf das, er ist Jude. Komik ist einfach das, was er tut, ist das, was er kann!" (Der Spiegel)

„Er reißt Witze, die sich haarscharf an der Grenze des politisch Korrekten bewegen und Lacher provozieren, die dem Lachenden auch im Halse stecken bleiben könnten. Jüdischer Humor eben.“
(Frankfurter Rundschau)

„Polak ist wohl der erste Vertreter der Quatsch-Comedy-Club-Generation, der das Jüdische
auf Pointen abklopft.“
(Süddeutsche Zeitung)

„Mit seinem überaus witzigen, erfrischend schamlosen ersten Buch kehrt ein wunderbar subversiver Geist in die deutsche Kleinkunstszene zurück.“
(Jüdische Zeitung)

Kollegen über Polak:

"Für Deutschland vielleicht wichtiger als die Autobahn!" (Stermann & Grissemann)

"Darf er? Muss er? – Er kann! Lustig! Mutig! Grandios!" Atze Schroeder