1966: geboren in Innsbruck, Kindheit in Tirol, Jugend im oberösterreichischen Salzkammergut
1985-1992: Studium der Rechtswissenschaften in Wien und Salzburg
Daneben Sprech- und Schauspielausbildung bei Traute Forresti (Wien) und Judith Behrens (Mozarteum Salzburg)
1992/93: Gerichtsjahr in Wien, danach verschiedene Versuche, als freier Künstler zu leben (nebenbei u. a. Übersetzer und Sachbearbeiter beim Österreichischen Filminstitut und Journalist bei der „Prager Zeitung“)
März 1995: Erster Preis beim Salzburger Nachwuchskabarettfestival
Publikumspreis beim Grazer Kleinkunstvogel
1997: Finalist beim Paulaner Solo/München
Auftritte auf fast allen wichtigen Kabarettbühnen im deutschsprachigen Raum, u. a. mit den Programmen „Dilettantenstadl“, „Blaues Blut“ und „Herr Müller sucht das Glück“ (Regie: Gabi Rothmüller). Zweimal Teilnahme an der „Langen Nacht des Kabaretts“ und seit 2005 Vorstandsvorsitzender des Vereins der „Freunde des Schüttelreims“, deren Sitz in Vaduz ist.
Weitere Preise und Auszeichnungen:
September 2000: „Karl“ – Kabarettförderpreis der Wiener Stadtwerke
Dezember 2000: Passauer Scharfrichterbeil
April 2003: Silberner Stuttgarter Besen der Mercedes Stiftung Stuttgart
Mai 2006: Hallertauer Kleinkunstpreis (Bayern)
Für sein jProgramm „Total brachial“ (Regie: Marion Dimali) erhält L. W. Müller den Salzburger Stier 2008.
Rundfunk und Fernsehen: u. a. „Rampenfieber“ in den ORF-Kunststücken, immer wieder Gast bei „Otti’s Schlachthof“ (Bayerischer Rundfunk), zweimal Nominierung für den Prix Pantheon des WDR.
Ludwig W. Müller ist mit der Cellistin Sissy Schmidhuber (Münchner Philharmoniker) verheiratet und pendelt zwischen München und Wien.